Ganz nach dem Motto „Früh übt sich, wer ein echter Narr werden will“, hatten die befreundeten Vereine ihre jüngsten Talente als Gastgeschenk mitgebracht.
Den Anfang machten natürlich die heimischen Kindertanzgruppen der Freiwilligen Feuerwehr Maberzell. Die Foxis, mit ihrem Thema „Wonderwoman“ sowie die Coyoten mit dem Motto „Wicked“ ernteten jeweils viel Applaus. Gemeinsam mit ihnen marschierte das Freiherrenpaar Anja und Thomas die V. von Hofstaat und Achterrat samt Sportlergefolge ein.
Anschließend zeigten die karnevalistischen Freunde, was ihre Jüngsten fleißig einstudiert hatten – und das war so einiges: Die kleinen Matte-Bittel des Kämmerzeller Carneval Vereins eroberten sofort die Herzen des Publikums und die Juniorengarde brachte richtig Schwung ins Bürgerhaus. Es folgte Löschenrod, die als Vampire für gruseligen Spaß im Bürgerhaus sorgten und als Gastgeschenk ihre Kolibris mitgebracht hatten. Die Kleine Garde sowie die Blue Angels vom Elferrat Mittel- und Oberrode begeisterten mit ihren Darbietungen. Ebenso wie die SpVgg Bimbach, die mit ihren Gruppen Fire Dance und Red Fire ihr Können auf der Bühne zeigte.
Das eingespielte Moderationsteam Sabine Jordan, Marie Best und Marc Barth, mit musikalischer Unterstützung von Alex Halbleib und Thorsten Schreiner, sorgten dafür, dass es ein rundum gelungener Tag für die Kleinsten wurde.
Zum Finale und zur großen Kindertanzparty erschien zur Freude aller Kinder Grisu, der Feuerwehrdrache, auf der Bühne. Gemeinsam zählten alle den Countdown, bis sich das Netz – gefüllt mit Luftballons und Süßigkeiten – von der Decke löste. Und das Freiheerenpaar war den ganzen Tag mittendrin: beim Tanzen mit den Kleinsten auf der Bühne, beim Starten der Polonäse und selbstverständlich als Löser des Netzes.
Ein großer Dank gilt allen Helfern, Dienstmachenden, Kuchenbäckern, Animateuren und den vielen helfenden Händen im Hintergrund. Sie haben diesen Tag mit ihrem Einsatz, ihrer Zeit und ihrer guten Laune zu etwas ganz Besonderem für die kleinen Narren gemacht und vielen Kindern ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert.
Und mit dem Schlachtruf „Maber-zell, Trätz-hof, Maber-zell“ geht es nun in den Endspurt der Kampagne.
