Angeführt wurde der Zug von den „schönsten Schnuppen” aus der Rhön. Nicht nur bei den Wagen wurde es kreativ. Von einem Wagen, auf dem es ums Schlachten ging, wurde sogar Wurst verteilt. Aus Wüstensachsen nahm man auch Anleihen an der Weltpolitik – wenn Trump Grönland will, wollen die „Saossener” auch die Wasserkuppe. Für den bald schließenden tegut-Markt gab es einen Vorschlag zur Weiternutzung als „Zuchtanlage”. Der Zustand der einen oder anderen Straße wurde auch kritisiert. Und nebenbei machte die Jugend gleich Werbung für eine Veranstaltung im Jugendraum im kommenden Sommer. Nachdem sich die Teilnehmer vom Straßenrand hatten feiern lassen, und dabei reichlich Süßigkeiten und Getränke verteilt hatten, wurde Halt gemacht beim Bürgerhaus. Dort wurde dann ausgiebig bei einer großen Faschingsparty gefeiert. Die teilnehmenden Musikkapellen sorgten für mächtig Stimmung. Den Vorplatz des Bürgerhauses verwandelte die Dorfjugend mit Faschings- und Discomusik in eine Partymeile.
